Sie befinden sich hier

15.11.2019 13:04

Neue Fördermittel für Heckinghausen

Der Stadtteil Heckinghausen bekommt knapp 490.000 Euro Fördermittel.

Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher übergibt die Fördermittel an Oberbürgermeister Andreas Mucke.

Diese gute Nachricht überbrachte heute Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher. Mit dem Geld „können wir Wuppertal 2019 bei der Stadtentwicklung im Gebiet rund um die Heckinghauser Straße und den ehemaligen Gaskessel unterstützen“, so Radermacher.

Das Geld fließt im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ in verschiedenen Maßnahmen, die die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Quartier stärken sollen, zum Beispiel in die Neugestaltung eines Spielplatzes, neue Grünanlagen und Fassadenverschönerungen.

Seit drei Jahren gehört Heckinghausen schon zum Fördergebiet. Seitdem sind bereits über sechs Millionen Euro Fördergeld von der EU, dem Bund und dem Land NRW nach Wuppertal geflossen.

„Es ist schön zu sehen, dass das, worüber diskutiert und was geplant wird, hier auch umgesetzt wird“, sagt Birgitta Radermacher. Besonders wichtig sei es, die Bewohner des Stadtteils in die Planungen aktiv miteinzubeziehen. „Mehr Aufenthaltsqualität und die Aktivierung von attraktiven Treffpunkten im Stadtteil führen zu stärkerer Identifikation der Menschen mit ihrem Umfeld. Und wer sich zugehörig fühlt, der engagiert sich auch“, meint Oberbürgermeister Andreas Mucke.  

Dafür sei der Bau des neuen Stadtteilzentrums ein wichtiges Signal. „Es soll ein Ort werden, der alle zusammenbringt“, so Mucke. Der Neubau zeige die Wertschätzung für den Stadtteil.