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26.06.2017 09:36

Innovationsführer des deutschen Mittelstands

Das Wuppertaler Unternehmen GENERATIONDESIGN gehört in diesem Jahr zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Dies belegt jetzt das begehrte TOP 100-Siegel, das in diesem Jahr zum 24. Mal vergeben wurde. Die Ehrung erfolgte durch Ranga Yogeshwar, Prof. Dr. Nikolaus Franke und compamedia.

Autor: PM Generationdesign vom 26.6.17

Generationdesign-Geschäftsführer Keith Alan Koster und Holger Bramsiepe erhieleten den Preis von Ranga Yogeshwar. Foto: Compamedia

Das Tool der Innovationslandkarte überzeugte besonders. Grafik: Generationdesign

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke, Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW.
Eine äußerst renommierte Auszeichnung also, die das 2013 gegründete Wuppertaler Unternehmen für sich gewinnen konnte. Überzeugt hatte man in dem unabhängigen Auswahlverfahren besonders durch seine Innovationsprozesse und seine Außenorientierung.

Innovationslandkarte weist den Weg
Digitale Kommunikation und Produktdesign sind das Kerngeschäft von GENERATIONDESIGN. Darüber hinaus agiert man als Innovationsberater und unterstützt seine Kunden bei der systematischen Weiterentwicklung ihrer Innovationsstrategien. Zu diesem Zweck hat das 18-köpfige Team um die beiden Geschäftsführer Keith Alan Koster und Holger Bramsiepe ein spezielles Tool entwickelt. „In unserer ‚Innovationslandkarte’ bereiten wir alle relevanten Daten, Zahlen und Fakten grafisch auf – das schafft Übersicht und offenbart Zusammenhänge, die sonst im alltäglichen Excel-Wirrwarr untergehen“, erläutert Bramsiepe. Auch im internen Innovationsprozess oder in Sachen Digitalisierung kommt die Innovationslandkarte zum Einsatz. Ergänzend dazu setzt der Mittelständler auf Design Thinking sowie auf agile Methoden und Prozesse.
„Als Designer müssen wir selbst Innovationstreiber sein“, sagt Koster und definiert damit den Anspruch von GENERATIONDESIGN. Um dem gerecht zu werden, unterhält das frischgebackene TOP 100-Unternehmen enge Kontakte mit Zukunftsforschern und beteiligt sich außerdem an verschiedenen Hochschul-Forschungsprojekten. Zudem engagiert sich das junge Unternehmen in regionalen Innovationsnetzwerken. Bramsiepe und Koster sind überzeugt, dass ihr Unternehmen von dieser starken Außenorientierung langfristig profitiert. Denn: „Nur wer Wissen teilt, bekommt auch neues Wissen zurück.“
Über die Auszeichnung mit dem TOP 100-Siegel freut man sich besonders, ist dies doch ein schöner Beleg dafür, dass die eigene Innovationslandkarte den richtigen Weg weist.