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09.09.2016 14:08

KNIPEX sorgt vor

Am Arbeitsplatz etwas für die Gesundheit tun – damit sind oft Arbeitsschutzmaßnahmen oder die Vermeidung von Rückenleiden im Unternehmen gemeint. Vorsorgemaßnahmen und Früherkennung von Krebs ist eher selten ein Thema. Dabei gibt es hier durchaus etwas zu sagen und zu tun, findet Sonja Clemens, Referentin für Personalentwicklung und -marketing und Mitglied im Arbeitskreis Gesundheit bei KNIPEX.

Autor: PM Knipex vom 09.09.16

Aus diesem Grund bietet KNIPEX allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am 13. September 2016 spezielle Informations- sowie Vorsorgeveranstaltungen beispielsweise zur Früherkennung von Haut-, Darm- und Prostatakrebs an. Dies sind eher ungewöhnliche Themen für die innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge, dennoch nicht weniger wichtig. In diesem Punkt sind sich Geschäftsführung und Belegschaft einig.

Fachliche Unterstützung bekommt KNIPEX dabei von verschiedenen Krankenkassen und der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V.. Unter dem Motto „informiert und motiviert“ bietet die Krebsgesellschaft Unternehmen, öffentlichen Betrieben und Ämtern in NRW spezielle Veranstaltungen zur Vorbeugung und Früherkennung verschiedener Krebserkrankungen an. Vor Ort durchgeführt werden die Veranstaltungen dann von einer Fachärztin oder einem Facharzt. Mit Blick auf die Schulungsinhalte hat sich KNIPEX für Darmkrebs entschieden. Für beide Geschlechter zusammen ist Darmkrebs die zweithäufigste Krebserkrankung. Hier erkranken pro Jahr etwa 34.000 Männer und 29.000 Frauen neu. Früh erkannt lässt sich die Tumorerkrankung in der Regel gut behandeln.

„Mit den Veranstaltungen wollen wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwas anbieten, das über die übliche Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz hinausgeht. Auch wenn die Beschäftigung mit dem Thema Krebs nicht leicht fällt, gibt es doch Maßnahmen zur Vorbeugung und Früherkennung, die man kennen sollte, um die eigene Gesundheit und die der Familie zu fördern. Wir wollen unsere Beschäftigten darin bestärken und auch andere Arbeitgeber motivieren, sich hier zu engagieren. Es lohnt sich auf  jeden Fall“, berichtet Personalleiter Kai Wiedemann.