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19.08.2015 16:42

Das schwebende Callcenter von Wuppertal - Einweihung des buw-Servicecenters in Elberfeld

Die Eröffnungszeremonie des neuen buw Callcenters in Elberfeld beging das Unternehmen am Dienstag mit seinen Gästen in einem zum Callcenter umgebauten Schwebebahnwagen. Zahlreiche Honoratioren aus Wuppertal bescherten der jungen Niederlassung einen großartigen offiziellen Start.

Autor: PM buw vom 19.08.15

Jochen Weiss, Leiter Geschäftsmanagement Deutsche Telekom bestieg gemeinsam mit dem Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung und dem buw-Mitgründer und geschäftsführenden Gesellschafter Jens Bormann sowie Daniel Benzenhöfer, Geschäftsführer buw operations, stiegen gemeinsam ins schwebende buw-Callcenter. (Foto: buw)

Am Dienstagvormittag brachen 50 Eröffnungsgäste im wahrscheinlich ersten schwebenden Callcenter der Welt von der Haltestelle Wuppertal-Vohwinkel zu einer einstündigen Stadtrundfahrt auf. An Bord befanden sich neben Oberbürgermeister Peter Jung und Dr. Rolf Volmerig, dem Vorstand der lokalen Wirtschaftsförderung, auch Franz Heuel und Dr. Kletzander von der Bundesagentur für Arbeit und dem Jobcenter. „Wir erhielten und erhalten hier in Wuppertal eine einmalige, hochprofessionelle Unterstützung. Das gilt für die Stadt, für die Wirtschaftsförderung, die Bundesagentur und das Jobcenter gleichermaßen“, lobte buw-Geschäftsführer Operations, Daniel Benzenhöfer. „Für die Rahmenbedingungen unseres buw-Starts hier in Wuppertal gilt Ihnen unser Dank“, wandte er sich an die Ehrengäste.

500 Arbeitsplätze will buw bis Ende 2016 in Wuppertal schaffen und sich nachhaltig als Arbeitgeber und feste Größe in der Stadt etablieren. Inklusive Schulungsgruppen arbeiten schon jetzt 160 Kolleginnen und Kollegen in den Elberfelder Friedrichsarkaden. 50 von ihnen waren zuvor als Kunden des Jobcenters geführt worden und sind inzwischen erfolgreich an buw vermittelt, unterstrich Jobcenter-Vorstand Dr. Kletzander den gemeinsamen Erfolg. „Das hört ein Oberbürgermeister natürlich gern“, freute sich Peter Jung. Er verwies auf den fortschreitenden Strukturwandel in Wuppertal und die Notwendigkeit neuer unternehmerischer Impulse in der Stadt. Weitere Unterstützung für buw versprach an dieser Stelle Wirtschaftsförderer Rolf Volmerig. Franz Heuel von der Bundesagentur für Arbeit verwies zudem auf die Bedeutung nachhaltiger Beschäftigungsverhältnisse für engagierte Menschen, die vielleicht ohne begehrte und gesuchte Abschlüsse in der Tasche auf Arbeitssuche sind.

Im Anschluss an die städtische Rundreise, deren zweite Hälfte ein bestens gelaunter Oberbürgermeister Peter Jung spontan als Fremdenführer moderierte, ging es weiter zum Standort. Hier erlebten auch die neuen Wuppertaler buw-Mitarbeiter, wie eine Standorteröffnung beim größten inhabergeführten Kundenmanagementdienstleister Europas funktioniert. Gemeinsam mit dem Abgesandten des Auftraggebers, Leiter Geschäftsmanagement Deutsche Telekom Jochen Weiss, sprang buw-Mitinhaber Jens Bormann unter dem Applaus der Anwesenden durch ein aufgespanntes Willkommenstransparent.

„Gemeinsam leben wir für unsere Endkunden und wollen die Partnerschaft mit buw gerne weiter nach vorne bringen. Wir glauben an die Partnerschaft auf Augenhöhe“, richtete Jochen Weiss seine Worte gleichermaßen die Servicemitarbeiter und an die buw-Führungsebene. In seiner Begrüßung verwies Jens Bormann auf die erstaunliche Leistung der gesamten buw-Mannschaft, binnen Rekordzeit einen betriebsbereiten Standort errichtet zu haben. "Das ist einzigartig", lobte der geschäftsführende buw-Gesellschafter und Mitgründer des Unternehmens. Einmal mehr hätten die bewährten buw-Tugenden Leidenschaft, Teamgeist, Fairplay und Siegeswille ihre Kraft entfaltet. Für ihre herausragenden Einsätze in den zurückliegenden Monaten dankte Operations-Geschäftsführer Daniel Benzenhöfer ausgewählten Kolleginnen und Kollegen persönlich mit einem Präsent.

Informationshungrige Besucher ließen sich im weiteren Verlauf von buw-Mitarbeitern den Standort und die Arbeitsplätze zeigen. Dabei wurde noch einmal deutlich, dass buw Wuppertal mitten im Aufbau steckt und noch ein rasantes Wachstum bevorsteht. Die zweite Etage der Immobilie befindet sich derzeit im Umbau Schon bis zum Jahresende soll sie 100 weiteren Kolleginnen und Kollegen Platz bieten.