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Aktuelles | 19.02.2024

IGP-Förderung für besseres Lernen und Arbeiten

Der zweite Call im IGP zum Themenfeld Geschäftsmodelle und Pionierlösungen für besseres Lernen und Arbeiten, startet heute.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) startet heute einen neuen Förderaufruf im Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP). Dieser zielt auf Innovationen für besseres Lernen und Arbeiten. Das IGP unterstützt die Entwicklung von marktnahen, nichttechnischen Innovationen, die von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) entwickelt werden.

Dazu gehören beispielsweise neue Konzepte für Arbeitsmarktintegration oder lebenslanges Lernen, Tools und Designs für den Arbeitsplatz, Gamification-Lösungen für schulische Bildung und Berufsorientierung sowie Innovationen im Bereich New Work. Zielgruppe sind KMU (inklusive Gründungen, Selbständige und Sozialunternehmen) sowie mit den Unternehmen kooperierende Forschungseinrichtungen wie Hochschulen.

Die förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung. Bei kleinen Unternehmen beispielsweise liegt die Förderquote bei Machbarkeitsprojekten bei 65 Prozent, bei Marktreifeprojekten bei 50 Prozent. 

Die besten Ideen werden wettbewerblich im mehrstufigen Verfahren ermittelt. Erster Schritt ist die Einreichung von Teilnahmeanträgen bis zum 30. April 2024.

Auch der nächste IGP-Förderaufruf ist bereits in Planung. Er wird voraussichtlich im Sommer starten und Geschäftsmodelle und Pionierlösungen in den Bereichen Gesundheit und Pflege adressieren, beispielsweise innovative Lösungen zur Verbesserung von Versorgung, Prävention und Rehabilitation sowie neue Designs und Konzepte für Inklusionsinnovationen oder würdiges Altern. Weitere Förderaufrufe zu wechselnden Zukunftsthemen sollen folgen. Das Budget beträgt voraussichtlich jeweils circa 10 Millionen Euro.

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Pexels auf Pixabay

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